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Thom Yum Gung Rezept

Thom Yum Gung ist ein sehr traditionelle Gericht in Thailand. Thom Yum wird eigentlich zu jeder Feierlichkeit in Thailand aufgetischt. Menschen die Urlaub in Thailand gemacht habe, kommen unweigerlich mindestens einmal mit dem thailändischen Nationalgericht, wenn man es so nennen möchte, in Kontakt.

Was ist Thom Yum?
Thom Yum ist eine je nach stärke varierende säuerlich scharf schmeckende Suppe.
Der säuerliche Geschmack kommt vom Zitronengras, welches klein geschnitten in der Suppe sein Aroma komplett ausbreitet.

Thom Yum Gung ist demnach, weil Gung bedeutet Scampi, Garnele, säuerlich scharfe Suppe mit Scampi.
Thom Yum kann es sowohl mit Gung, also mit Scampis, mit Moo also Schweinefleisch oder Bla also Fisch geben. Die Thais sind halt feinschmecker und geben oft noch neben den Scampis den Fisch hinzu um das Gericht noch kräftiger werden zu lassen. Der Geschmack ist dann tatsächlich gehaltvoller. Zum Thom Yum wird dann noch Reis gereicht. Oft sogar das beliebte Khao Pad. Khao Pad ist gebratener Reis. Dieses Gericht mag jeder der schon einmal Urlaub in Thailand gemacht hat.
Zurück zum Thom Yum.
Am Gericht des Thom Yum scheiden sich die Geschmäcker enorm. Entweder man mag Thom Yum oder man mag es nicht. Einigen liegt der säuerlich scharfe Geschmack überhaupt nicht.

Wobei die Thais sagen das es eine kleine Köstlichkeit ist und die Hitze in Thailand besser vertragen werden kann.
Wer eine Reise nach Thailand plant sollte also unbedingt einmal das thailändische Gericht Thom Yum probieren. Diejenigen die es gerne mögen, möchten es zuhause ihren Freunden und Bekannten einmal näher bringen und für sie kochen.
Hier haben wir das Rezept für Sie einmal aufgeschreiben. Thom Yum Rezept.

Zutaten  ein Thom Yum Gung für 4 Personen:

  • 700 ml Hühnerbrühe
  • 3 Stengel Zitronengras in 5 mm dünne Stücke Geschnitten.
  • 3 Blätter von Kaffir Limetten.
  • 160 Gramm Champignons, halbierte Champignons.
  • 5 kleine möglichst frische grüne Chillis.
  • 16 Mittelgrosse Scampis, mit Kopf aber geschält.
  • 1/2 EL Fischsauce.
  • 3 EL Limettensaft (Sie können aber auch nur eine oder zwei nehmen. Je nach Geschmack).
  • 10 Gramm Koriander in kleine Stücke geschnitten.

Und nun geht es mit dem Kochen ihres Thom Yum Gerichts los. Es ist gar nicht so schwer ein gutes Thom Yum Gung zu kochen.

  1.  Die Hühnerbrühe wird in einem Topf zum Köcheln gebracht.
  2. Das Zitronengras sowie die Limettenblätter der Hühnerbrühe hinzugeben.
    Kurz köcheln lassen.
  3. Dann die halbierten Champignons und die geschälten Scampis hinzugeben.
    Lassen Sie nun alles gut 10 Minuten vor sich hin köcheln, hin und wieder gut umrühren damit das Aroma sich überall in der Suppe verteilt. Riechen Sie schon wie gut es riecht? Leicht säuerlich richtig.
  4. Nach gut 10 Minuten sollten nun die Scampis durch sein. Geben Sie nun die restlichen Zutaten wie die grünen Chillis hinzu. Erst mal ein bis zwei grüne Chillis. Denn wenn es Ihnen noch nicht scharf genug ist, kann man immer noch nachträglich Chillis hinzufügen. Andersrum aber nicht mehr. Köcheln lassen. Abschmecken!!!
  5. Lassen sie nun nochmal gut 5 Minuten alles vor sich hinköcheln, umrühren natürlich.
  6. Nun noch einmal alles abschmecken.
    Geben Sie nun die Fischsauce hinzu. Abschmecken!!!
  7. Geben Sie nun den Limettensaft hinzu. Wieder Abschmecken.







Das was Sie nun schmecken, den säuerlich aber auch scharfen Geschmack ist der typische Geschmack des Thom Yum Gung.
Mit Reis, oder Khao Pad ist es ein wunderbar thailändisches Gericht was sowohl im Sommer als auch an kalten Wintertagen gegessen werden kann. Im Sommer erträgt man so die Hitze besser beschwören die Thais gerne. Im Winter vertreibt es die bösen Wintergeister aus dem Körper.

Guten Appetitt und viel Spass beim selber kochen ihres Thom Yum Gung.

Kuriositäten aus den Fundbüros – Was die Deutschen für Kuriositäten verlieren

Passieren kann es uns allen und wenn es passiert, ist es sehr ärgerlich und kostspielig doch kein Weltuntergang – es geht um den Verlust der Brieftasche, des Telefons oder in vielen Fällen auch ganz andere-, unglaubliche Dinge.

Immer und überall kann es passieren, aus Unachtsamkeit oder weil man gerade unkonzentriert ist; man vergisst oder verliert teure und geliebte Gegenstände in einem öffentlichen Verkehrsmittel, in einem Restaurant oder auch mitten in der Fußgängerzone; doch was passiert, wenn es einmal dazu gekommen ist? Die Deutschen verlieren jährlich mehr als eine halbe millionen Wertgegenstände, von Geldbörsen, Mobiltelefonen mit Vertrags- oder Prepaid Karten, Schlüssel bis hin zu sehr skurrilen Dingen wie Rollstühlen, Dritten oder auch Gartenbänken. Diese werden von ehrlichen Bürgern bei den Fundbüros abgegeben und warten vergeblich auf ihre ursprünglichen Eigentümer, denn nur etwa ein Drittel der abgegebenen Gegenstände werden auch tatsächlich wieder abgeholt, weil nicht viele mit der Ehrlichkeit der Finder rechnen, doch diese ehrlichen Finder gibt es mehr als gedacht. In Hauptstadt wurden zum Beispiel 5,5% mehr Fundgegenstände abgegeben als im vergangenem Jahr und von diesen werden nicht einmal ein Viertel wieder von den Besitzern abgeholt. In der Hansestadt Hamburg werden jährlich circa 40 bis 50 Tausend Fundsachen abgegeben und aufbewahrt, jedoch ähnelt auch hier die Abholquote nur dem deutschen Durchschnitt mit rund 30 Prozent.

Was ehrliche Finder an kuriosen Gegenständen im Fundbüro abgeben

Die am häufigsten abgegebenen Dinge in den Fundbüros sind jede Menge Mobiltelefone, Brieftaschen, Schlüsselbunde, Regenschirme, aber auch Laptops, Taschen und Schmuck. Doch es gibt auch unzählige skurrile Gegenstände, wie etwa einer goldenen Buddha -Statue, die im Bonner Fundbüro abgegeben wurde und immernoch auf ihren Eigentümer wartet. Neben zahlreichen Stoßstangen, Radkappen und Fahrrädern wurde in Bösperde auch eine Gartenbank im Fundbüro abgegeben; woher das schöne Stück stammt, blieb ungeklärt. Abgegeben wurden auch kuriose Dinge wie Gebisse, Beinprothesen, Stiefel, Unterwäsche, Tiere, Schmuck, Messer, Skelette, Blutdruckmessgeräte, Diamantringe, Spiegelreflexkameras und Kostüme. Aufrichtigkeit zahlt sich aus Nicht selten kann es vorkommen, dass Verlustmeldungen nicht gestellt werden, da davon ausgegangen wird, dass die Leute nicht ehrlich sind und die Dinge in die Fundbüros geben.







Doch steigt die Zahl der ehrlichen Menschen an und diese werden auch belohnt, denn jeder Finder hat laut Gesetz Anrecht auf angemessenen Finderlohn. Laut Gesetz kann man bei Fundstücken, die einen Wert bis 500€ haben, 5% Finderlohn verlangen, bei Gegenständen, die teurer sind, sind es 25€ und 5 Prozent von dem über 500€ liegendem Wert. Jedoch kann von diesem Anspruch nur ab einem Wert von 50€ Gebrauch gemacht werden. Bei Dingen, die auf der Straße oder auf öffentlichen Plätzen gefunden werden, steht dem Finder nach einer Wartezeit von sechs Monaten das abgegebene Fundstück zu.

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