Monthly Archives: Februar 2012

Handyschutzbrief – Soll man sein Handy absichern?


Wie immer gibt es auch bei den unterschiedlichen Handyversicherern gute und weniger gute Angebote. Der Laie kann schwer ausmachen wo die Unterschiede zwischen diversen Angeboten liegen. Bei den unterschiedlichen Leistungen an alles zu denken, kann eine Herausforderung sein.

Ein Vergleich jener Angebote macht es möglich eine schnelle Entscheidung zu finden. In die Wahl des richtigen Handys haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch jede Menge Zeit gesteckt. Investieren Sie darum auch Zeit in die Auswahl der für Sie besten Handyversicherung. Auf diese Weise lassen sich Überraschungen vermeiden. Auch wenn man eine Versicherung abgeschlossen hat, so muss man dennoch sorgsam mit dem eigenen Gerät umgehen, sonst könnte es sein, dass die Handyversicherung im Schadensfall nicht bezahlen will.

Wer etwa sein Fahrrad irgendwo nicht angeschlossen stehen lässt, der handelt ebenfalls ohne Verantwortung und muss sich nicht wundern, wenn die Anbieter den entstandenen Schaden nicht bezahlen wollen und man die Kosten allein tragen muss, selbst wenn man für den Fall eine Versicherung erworben hat.

Handyversicherungvergleich kann sich möglicherweise schnell rechnen
Die Anbieter von Handyversicherungen miteinander zu vergleichen rechnet sich auf jeden Fall, auf diese Weise erfährt man welche Produktleistungen man bekommt und wo man das Angebot mit den für den Kunden besten Eigenschaften bekommt. Im Folgenden sollen ein paar Tipps zur bewussten Handhabung mit dem Handy genannt werden:

  • Verwenden Sie eine Schutzhülle, wo ausschließlich die Hinterseite geschützt wird, dann schützen Sie das Handy idealerweise auch noch mit einer Schutzfolie. Denn ansonsten ist das Display absolut ungeschützt.
  • Lassen Sie das Handy nirgendwo unbeaufsichtigt liegen. Das würde ein erfreulicher Anlass für Langfinger sein.
  • Tragen Sie Ihr Handy nicht mit anderen Objekten in der Tasche. Schlüssel oder weitere Gegenstände würden womöglich das Handydisplay zerkratzen.
  • Das Handy sollte man nicht im Auto zurück lassen. Für Langfinger wäre das ein gefundenes Fressen.

Vor was schützt die Handyversicherung?
Als Versicherter möchte man einen kompletten Rundum-Schutz bei jeden möglichen Gefahren. Obgleich durchaus einiges im Schutz enthalten ist, wird jedoch nicht immer alles versichert. So wird in der Regel keine Abnutzung versichert. Auch wer ohne Bedacht mit seinem Handy umgeht, ist häufig nicht geschützt. Das ist jedoch durchaus üblich und bei vielen Anbietern so.

Eine Kfz-Versicherung leistet auch nicht für Abnutzung, zum Beispiel wenn Polstersitze sich abnutzen. Und auch die Versicherung fürs Handy wird nicht jeden Schaden bezahlen. Sie verlangen auch ein kleines Maß an Achtsamkeit sowie eine achtsame Handynutzung.


Frohe Kunden sind die schönste Werbung. Nichtsdestoweniger sind diese Kunden nicht so oft in Internetforen tätig wie die unzufriedenen Opfer, die der eigenen Unzufriedenheit freien Lauf lassen wollen. Hätten sich diese Leute im Vorfeld informiert und die Angebote gegenüber gestellt, dann wüsste man, dass eben nicht jedes Risiko versichert ist. In den Versicherungsbedingungen kann man erfahren, was exakt abgesichert ist.

Fast alle Anbieter übernehmen Aufwendungen bei den folgenden Schäden:

  1. Durch Dritte verursachte Schäden
  2. Fehler in der Montage
  3. Höhere Gewalt
  4. Beschädigungen durch Bodenstürze
  5. Ungeschicklichkeit
  6. Unsachgemäße Behandlung
  7. etc.

Risiken, welche im Folgenden genannt sind, werden seitens der Versicherer mehrheitlich nicht mit versichert:

  1. Beschädigungen oder Verschleiß vom Akku
  2. Softwareveränderungen
  3. Hardwareveränderungen
  4. Handy irgendwo verbummeln
  5. WitterungseinwirkungenEinwirkungen durch Witterung
  6. etc.

Man kann ablesen, dass eine Menge Leistungen beinhaltet sind, die einem mit dem Handy zustoßen können. Lediglich Verbrauch würde man sich wünschen, nur wäre davon jedes Smartphone betroffen, denn wie jedes andere Gerät verschleißt selbst das Handy.

Der Text wird hoffentlich jemanden das Thema Handyversicherung etwas nahe gebracht haben.

Feiern wie die Stars

Eine richtig tolle Party ist ein großes Ereignis – für die Gäste wie auch für die Teilnehmer. Wer es glamourös mag, kann feiern wie ein richtiger Star und bei einer Party so richtig auf die Pauke hauen. Doch was macht so eine Party eigentlich aus? Vor allem muss sie den nötigen Stars-und-Sternchen-Faktor vermitteln. Das schafft mit den Farben Gold und Silber und davon darf es dann ruhig auch ein bisschen mehr sein.

Schöne Girlanden in Silber, Gold oder anderen glimmernden Farben sind gar nicht ganz so einfach zu kaufen. Manchmal lohnt es sich, einfach nach Weihnachtsdekoration zu suchen. Da gibt es nicht nur Kugeln, sondern auch tolle Girlanden, die auch für Partys bestens geeignet sind. Auch Lametta, das eigentlich immer der Weihnachtsdekoration zugeordnet wird, macht sich in einem anderen Kontext so richtig gut. Dazu passen dann auch noch Sterne, die aus Folie ausgeschnitten werden. Solche Sterne können auch einfach auf den Boden gelegt oder geklebt werden, um damit etwas Hollywood-Stimmung zu verbreiten. Auch diese Sterne machen sich in den Farben Gold und Silber am besten.


Das Einweggeschirr sollte ebenfalls auf den glamourösen Stil angepasst werden. Einweggeschirr wie Pappteller und Pappbecher stehen auch in Silber und Gold zur Verfügung. Mit ein paar zusätzlichen Stickern lässt sich einem ohnehin schon schönen Einweggeschirr dann der letzte Schliff verleihen. Papierpompoms in Gold und Silber bringen den Raum dann so richtig zum strahlen. Auch die Getränke sollten entsprechend mondän sein. Ein Glas Champagner zur Begrüßung; das passt zum Stil. Ein paar Zigarren für die Herren und eine Einladungskarte, die keinen Zweifel an der gewünschten Abendgarderobe lässt – so wird es eine richtig tolle Party. Als musikalischer Hintergrund können Sie beispielsweise verschiedene Filmmusik auswählen, die gut dazu passt. Auch Musik im Stil der 20er und 30er Jahre passt gut dazu. Mit etwas Kreativität wird es dann  sicherlich ein gelungener Abend.

Autor/in: Andrea Claudia Delp, prima(at)primadecorina.de

« Older Entries