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Freistehende Badewannen


Was viele nicht mehr wissen ist, dass freistehende Badewannen schon zu Oma und Opa’s Zeit völlig normal waren. Heutzutage gelten diese Modelle eher als Luxus im Badezimmer. Oft findet man aber entsprechende Ausführungen noch in Altbauwohnungen oder auf den alten Bildern der Großeltern.

Luxus durch freistehende Badewannen

Was früher vielleicht noch Gang und Gebe war, ist heute purer Luxus geworden – die freistehenden Badewannen. Zum einen da der Wohnraum immer knapper wird oder man sich nur eine bestimmte Wohnungsgröße leisten kann. Denn für eine freistehende Badewanne im Bad benötigt man schon sehr viel Platz. In Mietwohnungen sind solche Modelle überhaupt nicht zu finden, da hier mehr auf Funktionalität Wert gelegt wird. Aber im Eigenheim leisten sich immer mehr Besitzer eine freistehende Badewanne um die kleine Wellnessoase zuhause perfekt zu machen. Hier muss zwar kein echtes Designerstück gekauft werden, aber auch die handelsüblichen, freistehenden Badewannen kosten ihren stolzen Preis. Besser kommt man da weg, wenn man sich für eine alte, antike Badewanne entscheidet. Diese muss aber dann schon gefallen, da oft mit verschnörkelten Elementen gearbeitet wurde.

Auswahl der Badewanne


Bei der Wahl der freistehenden Badewannen bei Badeloft kann man also zum einen zwischen alten und neuen Modellen wählen und dort auch noch beim Material. Schließlich gibt es Badewannen aus Keramik, Beton, Holz oder auch Eisen. Da ist eben für jeden Geschmack etwas dabei.

Beim Kauf sollte man aber auch auf das Gewicht der leeren Badewanne achten. Wenn man dann noch die Füllmenge hinzuaddiert, dann kann man prüfen, ob die Tragkraft des Fußbodens dafür ausreicht. Eine leere Wanne kann hier schon einige hundert Kilo wiegen.

Aber auch die Kosten können neben dem preis der freistehenden Badewanne noch höher werden. Das ist der Fall, wenn die entsprechenden Abflussrohre für das Wasser erst noch im Boden verlegt werden müssen. Dazu kommen dann noch die Sanierungsarbeiten mit dem Verlegen der Fliesen. So entstehen schnell Kosten im vierstelligen Bereich.

Perfekt Ordnung halten mit Sortimentskästen

Kästen, in denen Kleinteile aller Art sortiert aufgewahrt werden können, nennt man Sortimentskästen. In erster Linie denken Sie wahrscheinlich an Werkzeugteile, doch auch in der Küche, im Bastelbereich oder im Abstellschrank sind sie nützliche Helfer. Firmen sortieren Waren, Rechnungen oder Bürozubehör. Es lassen sich sogar Strümpfe, Schmuck oder Puzzleteile auf diese Weise sortieren.

Unendlich viele Einsatzorte

Entsprechend dieser vielen Sortiermöglichkeiten werden die Kästen in allen Größen, mit den unterschiedlichsten Fächern, als kompakte Einheiten mit mehreren Schubladen oder herausnehmbaren Schalen angeboten. Für Nägel, Schrauben, Ösen und Knöpfe bieten sich die Kleinteilmagazine an: kleinere oder größere Türme, die wie Apothekerschränke eine Vielzahl von Einzelfächern anbieten. Diese sind herausnehmbar, sodass Sie problemlos alles wiederfinden. Handwerker verwenden gern Kästen aus Metall, die sich oben wie Doppelfenster nach beiden Seiten öffnen lassen. Dabei wird automatisch eine Art Etagere mit zahlreichen Einteilungen emporgehoben. Hier finden Muttern, Dichtungen, ein Klebstoff oder kleine Teile an Sandpapier Platz.

Farbige Sortimentskästen, die jeweils eine bestimmte Größe haben, eventuell sogar miteinander kombinierbar sind, bieten optimalen Platz im Bastelkeller: Wolle, Garne, Glitzersteine, Pfeifenreiniger, Kleber, Watte, Perlen und Scheren finden in den unterschiedlich großen Boxen Platz. Sie lassen sich übereinanderstapeln oder in speziellen Trägergestellen anwenderfreundlich befestigen beziehungsweise einhängen. Ergänzend sind oft größere oder kleinere allgemeine Kästen lieferbar.

Geschützte Kleinteile

Mancher Sortimentskasten ist klein und nur für bestimmte Produkte bestimmt, vielleicht sogar bereits mit diesen lieferbar. Zum Schutz gibt es eine Hülle, sodass nichts herausfallen kann. Normale Sortimentskästen aus Metall oder Kunststoff bieten oft eine Abdeckung, beispielsweise wenn flache Schalen innerhalb eines Gehäuses übereinandergestapelt werden können. Eine solche Einzelschale mit vielen Eingrenzungen für Kleinteile besitzt häufig eine durchsichtige Abdeckung. Dadurch lassen sich die Inhalte mit einem Blick erfassen. Sehr praktisch sind Sortimentskästen, die bereits in einer gewissen Anzahl übereinander liegend geliefert werden, sich aber aufgrund einer ausgefeilten Technik der Umrandung jederzeit ergänzen lassen. So haben Sie die Möglichkeit, bei weiterem Bedarf jederzeit einen weiteren Kasten oder mehrere seiner Art obenauf zu stapeln.

Endlich schneller aufräumen

Ein bevorzugtes Gebiet für Sortimentskästen ist das Kinderzimmer. Kleine Figuren, Patronenkügelchen, Perlen, Münzen, Matchbox-Autos oder die Magazine der Platzpatronen für Faschingspistolen lassen sich hier deponieren. Es ist unglaublich, wie viele Dinge sich in einem Kinderzimmer ansammeln können. Nutzen Sie größere Sortimentskästen für Quartette und CDs, für Malblätter, Stifte und Legosteine. Der Bedarf wächst mit jedem Tag, das Kind hat wenig Mühe mit dem Aufräumen und alle sind zufrieden. Nutzt der Vater Sortimentskästen für Schleifscheiben oder zu bearbeitende Unterlagen, füllt die Mutter sie mit Beutelclipsen, Naschwerk oder Ausstechförmchen, freut sich das Kind darüber, dass es hier seine Puppenkleider, Sammelobjekte aller Art oder Flummis aufheben kann.

Sortimentskästen sind echte Allrounder, ob Firma, Büro oder zu Hause. Ihre Einsatzorte sind fast unbegrenzt. Probieren Sie es aus!

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