Category Archives: Gesellschaft und Soziales

Pflegedienste Hamburg finden


Wer in die Situation kommt um für seine verwandten oder engste Familienangehörige einen Pflegedienst finden zu müssen, gerät oft in ein volle Überforderungssitutation. Denn zum einen ist ein Akutgeschehen gerade abgelaufen zum anderen muß man sich mit etwas beschäftigen worüber die meisten Menschen nicht nachdenken möchten.

Pflege und Betreuung von Angehörigen!
Wer sich aber genau in diesem Moment der Angst und Überlastung der Rationalität überlässt kann die beste Unterstützung für den pflegebedürftigen Menschen sein.

Hamburg, Köln und München – grosse Pflegedienstauswahl

Allein in Hamburg gibt es, zusammen mit den gemeinützigen und Caritativen Pflegeunternehmen über 320 Pflegedienste. Insofern kann man in Hamburg sagen, dass das Pflegeversorgungsnetz sehr gut und stabil ist.
Doch ein Angehöriger muß in der Versorgung und Betreuung erstmal seinen „neuen“ Platz finden. Helfen und Hilfe – etwas was genau in dieser Zeit grossen Raum einnimmt.

Doch wer sich mit Pflege eines Mensche noch nie auseinander gesetzt hat, steht wie der Ochs vorm Berg. Wo anfangen? Welche Hilfen in Anspruch nehmen? Woran erkennt man einen guten Pflegedienst? Und was will der MDK eigentlich?
Fragen die auf einen einstürzen und sehr verwirren können. Jeder Mensch hat eine Belastungsgrenze. Sowohl Körperlich als auch psychisch. Deswegen braucht man Rat und Unterstützung die einem wirklich weiterhilft. Pflegedienste zu kontaktieren ist das erste. In der Regel können hier schon die Wege geebnet werden. In vielen Fällen wird das ansatzweise auch schon im Krankenhaus von einem Sozialarbeiter des sozialen Dienstes der jeweiligen Krankenhauses eingeleitet.

Pflegedienste und Krankenhäuser bieten Pflege als Fortbildung an


Einen Menschen zu pflegen ist eine Sache. Einen Menschen zu fördern die andere! Pflege richtet sich nicht nur an der Erkrankung aus, sondern auch an den verbliebenen Ressourchen. Ein Mensch mit einem abgelaufenen Schlaganfall sollte mit der gesunden Körperseite weitgehend gefordert und gefördert werden. Hier können mobile Physiotherapeuten und Ergotherapeuten sehr viel helfen. Feinmotorik neu erlenen sowie sprachliche Förderung durch die Ergotherapie helfen einem Kranken wieder mehr Lebensqualität zu erhalten.

Physiotherapie kann Bewegung verbessern und alte Bewegungsmuster reaktivieren. Wenn Angehörige hier mitmachen kann es zu einer gezielten Förderung des Erkrankten kommen. Davon haben beide etwas: der Angehörige ist nicht machtlos und der pflegebedürftige fühlt sich in seiner Situation nie allein.
Damit Angehörige aber auch mehr Sicherheit in der Pflege bekommen bieten Pflegedienste Kostenlose Fortbildungseinheiten an in denen pflegerische Handhabungen vermittelt werden. Diese werden von den Krankenkassen bezahlt. Krankenhäuser, Pflegedienste aber Krankenkassen selbst bieten diese Pflegekurse an. Diese können in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Dabei trifft man auch andere Angehörige mit denen ein guter Informationsaustausch stattfinden kann.

Angehörigen Cafés in den Pflegediensten

Eine Neuheit hat sich in den vergangenen Jahren sehr hervorgetan. Pflegedienste bieten je nach Zeit, ein bis zweimal im Monat Angehörigen Cafés an. Hier lernen sich die Angehörigen untereinander kennen und können so von ihren eigenen Problemen erzählen, hören aber auch von anderen den Umgang mit den vielen Problemen und schwierigkeiten die es zu bewältigen gibt. Die Pflegekräfte hören so auch von den Ängsten der Angehörigen oder auch den Erkrankten selbst. Das macht vieles im Umgang miteinander einfacher, weil man versteht warum Angehörige sich verhalten wie sie sich verhalten. Auch psychologische Unterstützung kann da manchmal sehr hilfreich sein.

Wer mehr über Pflegedienste in seiner Nähe erfahren möchte hat mit Pflegedienstverzeichnis ein gutes Portal gefunden. Hier werden Pflegedienste gelistet wo im Vorfeld schon die vielen Spezialisierungen zu erfahren sind. Aber auch Pflegetipps sowie Krankheitslehre für den Angehörigen werden in kleinen Etappen präsentiert. Die Pflegedienste können in jedem Bundesland kostenlos eingetragen werden und diese haben die Möglichkeit auch aus ihren Bereichen Fachpublikationen zu veröffentlichen.

Pflegedienste Hamburg

Hochzeitsriten jenseits von Europa


In nahezu jedem Kulturkreis herrschen eigentümliche Hochzeitsbräuche, die bei uns mal mehr und mal weniger Eindruck schinden und Erstaunen hervorrufen. Auffallend ist, dass es gerade die Hochzeitsbräuche in Deutschland und Mitteleuropa sind, die vergleichsweise unspektakulär ausfallen. 

In Brasilien ist der Junggesellenabschied das größte Fest

In Brasilien wird der Junggesellenabschied besonders groß gefeiert. Unter der Bezeichnung der „Chá de Panela“ ist der Junggesellenabschied ein wesentlicher Kernpunkt der Hochzeit, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben soll. Zum Junggesellenabschied bringen die Freundinnen der Braut kleine Geschenke in hübsch verpackten Paketen mit. Nun liegt se an der zukünftigen Braut, die Geschenke zu erraten. Liegt die Braut richtig, darf sie das Paket öffnen. Bei jedem dritten Mal, bei dem das Geschenk falsch geraten wurde, ist die Braut gezwungen einen Schluck eines alkoholhaltigen Getränkes zu sich zu nehmen und ein Kleidungsstück ihrer Wahl abzulegen. Es muss wohl nicht gesondert erwähnt werden, dass hierbei einzigartige Erinnerungsfotos stehen, die nicht immer die angenehmsten sind. 

Auch der Bräutigam in Brasilien feiert seinen Junggesellenabschied selbstverständlich gebührend. Bei dem sogenannten „Chá de Bar“ handelt es sich ebenfalls um eine große Feierlichkeit, die der angehende Bräutigam nicht weniger ausgelassen zusammen mit seinen Freunden feiert. Wie auch in Deutschland wird übrigens auch in Brasilien die Braut in einem pompösen Kleid von ihrem Vater zum Altar geführt. Auch das Ritual des Werfens des Brautstraußes wird in Brasilien wie in vielen anderen Ländern praktiziert. 

In China ist das Brautpaar rot gekleidetBei einer Hochzeit in China dominiert die Farbe Rot. Sowohl Bräutigam als auch die Braut sind in rot gekleidet. Aufgabe der Familie des Bräutigams ist es, eine Sänfte mit vier Trägern zu organisieren, um die Braut zur Hochzeit abzuholen. Nach einem aufwändigen Hochzeitsessen begibt sich das frisch vermählte Paar in ihr Hochzeitsgemach, wo das Paar noch einige witzige Streiche über sich ergehen lassen muss. Schließlich wird das Hochzeitspaar alleine in seinem Hochzeitsgemach zurückgelassen und der Bräutigam darf der Braut den roten Schleier vom Gesicht entfernen. 

Der Brautstrauß kommt aus den USA

Die Sitte, den Brautstrauß rücklings in die Menge der unverheirateten Frauen zu werfen, stammt aus den Vereinigten Staaten. Nicht immer ist es aber so, dass tatsächlich diejenige Frau als nächste heiratet, die den Strauß der Braut gefangen hat. Auch die typischen Reden zur Hochzeit gehören wie auch in Deutschland so auch in den USA zum festen Procedere einer Hochzeitsfeierlichkeit. 


Natürlich gibt es auch bei den Männern ein ähnliches Ritual: Der Bräutigam zieht seiner Frau das Strumpfband aus, um es anschließend in die Menge zu werfen: Derjenige der unverheirateten Männer, der das Band fängt, soll dem Ritus nach der nächste Bräutigam werden. Spucken als Hochzeitsritual in Kenia
Noch bevor die zu vermählende Frau in Kenia ihren zukünftigen Ehemann zu Gesicht bekommt, wird sie von ihrem Vater mit Milch auf Kopf und Brust bespuckt. Dabei spricht der Vater die Worte „Viele Kinder möge Gott dir schenken“. Auf dem Weg zu ihrem zukünftigen Mann darf sich die Frau nicht umdrehen. Laut Brauch wird sie andernfalls sofort zu Stein – so glauben es die Massai. Auch dass die Verwandten des Bräutigams die Massai-Braut beleidigen und mit Kuhdung beschmieren, gehört zum Ritus in Kenia, der bei uns meist auf Unverständnis stößt.

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