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Ein Haus am Gardasee – Erholung für all diejenigen, die urlaubsreif sind!


Dabei sind die Urlaube, die die Menschen verbringen, so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Was für die einen absolute Erholung darstellt, das wäre für die anderen auf die Weise nicht vorstellbar. Doch die Möglichkeiten sind natürlich ausgesprochen vielseitig, sodass auch wirklich jeder etwas Passendes finden dürfte. Eine dieser Möglichkeiten, den Urlaub zu verbringen, ist es, ein Haus am Gardasee zu mieten.

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlichster Aktivitäten, denen man hier am Gardasee nachgehen kann, sodass eigentlich für jeden etwas dabei sein dürfte. Alle, die die Natur lieben, sind hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse, denn von ebendieser Natur kann man hier reichlich haben. Vor allem auch Mountainbiker und Fahrradfahrer dürften voll auf ihre Kosten kommen, denn die schöne Umgebung lädt förmlich dazu ein, hier ein paar Stunden auf dem Drahtesel zu verbringen. Wer in der körperlichen Betätigung die Erholung sieht und findet, die er benötigt, der kann sich hier nach einem Haus am Gardasee umschauen und sich auch gleich informieren, welchen Freizeitaktivitäten man hier noch nachgehen kann. Das Internet bietet einem jedenfalls eigentlich alle Informationen, die man diesbezüglich benötigt.


Früher war es ein wenig komplizierter, eine Residenz für den Urlaub zu finden, die den eigenen Bedürfnissen entsprach. Doch heute mit der Etablierung der Internets in allen Bereichen ist dies kein Problem mehr. Einen Flug, eine Bahnfahrt oder aber einen Ausflug mit dem Bus – es spielt eigentlich keine Rolle. Binnen kürzester Zeit kann man einen ganzen Urlaub planen. Und wer nicht gerne plant, der kann natürlich auch einfach drauf los ins Blaue fahren. Und ein Haus am Gardasee kann man ebenso schnell buchen und für die gewünschte Zeit reservieren – doch lieber zu früh als zu spät.

Sortieren, sammeln, bevorraten: die perfekten Boxen für kleine Teile


In jedem Haushalt sammeln sich kleine Teile an: Gummiringe und Cocktailspieße in der Küche, Garn und Nadeln für Näharbeiten, im Kinderzimmer finden sich Bausteine und Figürchen, in der Werkstatt bei Weitem mehr als Schrauben, Dübel und Nägel. Glücklicherweise gibt es Kleinteilemagazin, die sich für unzählige Sammelobjekte eignen – übrigens ebenso im Büro, wo es um Pins, Büroklammern oder Stempel geht. Das Eine wird bevorratet, das Andere archiviert, doch alles muss so untergebracht werden, dass es schnell wieder aufzufinden ist.

Für jeden Anspruch das richtige Magazin

Kleinteilemagazine gibt es mit offenen Kästen oder solchen mit Deckel, als transportable Kästen oder solche mit festem Standplatz. Hier fahren sie auf Rollen durch ein Lager, dort steht ein Drehturm in einer Büroecke, aus der sich alle Mitarbeiter bedienen können. Viele sind als Systeme zum Aufstocken und Aneinanderreihen konstruiert, andere sehen aus wie Aktenkoffer mit durchsichtigem Plastikdeckel oder kleine Türme und können mit Griffen als Gesamtpaket von A nach B getragen werden. Es gibt Magazine mit winzigen Einteilungen und solche mit recht großen Kästen. Die Einen werden eingehängt, die Anderen arbeiten wie kleine Schubladen, manche sind tief, aber kaum sehr breit, andere superflach und dafür umso breiter und länger. Zu all diesen Unterscheidungsmerkmalen kommen diverse Farbvarianten, damit bei Bedarf zusätzliche Unterteilungen vorgenommen werden können: Oft sind die Außenformen schwarz oder grau, dafür die Kästen umso bunter. Verstärkungen aus Stahl zwischen den Magazinen halten auch größeren Belastungen stand, Wandbefestigungen sorgen einerseits für dauerhaften Halt, andererseits für eine optimale Platzausnutzung.

Privat und beruflich perfekte Helfer

Kleinteileboxen haben sich längst aus der Alleinanwendung in Werkstätten befreit, auch wenn sie hier natürlich absolut unverzichtbar sind. Baupläne, Dichtungen, Mundstücke, Knöpfe oder Schnüre sind nur einige wenige Hinweise, welche Einzelteile sich in Sammelmagazinen unterbringen lassen. Archivare, Heimwerker und Profihandwerker wissen ebenso wie Handarbeitsfans das Platzangebot und die gute Sortiermöglichkeit durch die Boxen zu schätzen. Gärtner sammeln Samentütchen bis zur Einpflanzung in der einen Box, während der Nachwuchs in einer anderen seine Quartetts oder Batterien einordnet. Für Werkstätten bieten sich rollbare Einheiten mit Doppelfunktion an: Auf der einen Seite werden die Sortierkästen eingehängt, auf der anderen bieten Haken die Möglichkeit, größeres Werkzeug aufzuräumen.

Welche Kleinteile wollen Sie sortieren?


Die meist aus Kunststoff bestehenden Boxen sind sowohl als Einzelkästchen als auch in einem durchschnittlich großen Verbundsystem ausgesprochen preiswert und lange haltbar. Ob Sie Murmeln oder Postkarten sammeln, Stifte oder Medikamente unterbringen möchten, Kleinteilemagazine passen in jeden Raum. Profis schwören schon lange auf diese saubere und platzsparende Unterbringungsmöglichkeit. Inzwischen sind auch Privathaushalte und Büros dankbare Abnehmer. Kleinteilemagazine sind die ideale Lösung für unzählige individuelle Aufbewahrungsfragen.

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