Burnout – Wer hilft mir weiter?

Die Zeiten in denen wir uns befinden, sind stressig. Das ist eigentlich auch jedem Menschen mittlerweile klar. So mancher kommt mit dem Stress, den beruflichen Anforderungen nicht immer klar.

Im Gegenteil: Immer mehr menschen fühlen sich leer und ausgebrannt. So ausgebrannt das eigentlich nichts mehr geht.

Und das soll bitte auch keiner mitbekommen. Also wird sich noch mehr angestrengt. Doch tatsächlich steigt die Fehleranzahl enorm. Das fällt dann auf alle Fälle auf.

Burnout – nichts geht mehr

Burnout ist heutzutage jedem ein Begriff.

Das liegt sicherlich auch an der medialen Aufklärungskampagne der grossen Zeitschriften. Was früher noch als überarbeitet galt, ist heute ein Zustand der nicht ungefährlich ist.

Denn aus einer „Überarbeitung“ kann langfristig ein Burnout werden, und daraus eine Depression, welche dann mit Antidepressiva behandelt werden muß!
Doch Burnout ist mehr als nur Überarbeitung. Sicherlich tut der eigene Anspruch an sich seines dazu, und auch die Aufgabenstellung die so mancher Mitarbeiter oder gar Vorgesetzte an den einzelnen herangetragen werden.

Doch was viele Arbeitnehmer nicht wissen: Der Arbeitgeber hat eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Angestellten und untergebenen Abteilungsleitern! Bedeutet also, das er bei Kenntnissnahme von gewissen „Zuständen“ eines Mitarbeiters sich umgehend um ihn zu kümmern hat.

Hat dieser dann den Eindruck das wirklich das „Ende der Fahnenstange“ erreicht ist, muss sich der Arbeitnehmer fügen und ärztliche Hilfe aufsuchen.

Burnout – Wer kann da helfen?

In erster Linie ein Arzt. Dazu gehört auch der Hausarzt. Das Problem ist, das die meist Menschen die an einem Burnout erkrankt sind, das Problem nicht benennen können, teils sehr schambesetzt sind.

Das kann der Hausarzt oft nicht gleich erkennen. In grossen Betrieben gibt es oft einen medizinisch Beauftragten, der mit einem erkrankten oder symptome darstellenden Menschen mit zum Arzt geht.

Am allerbesten ist es natürlich, wenn ein Angehöriger oder auch ein richtig guter Freund dem man vertraut mit zum Arzt geht.

Der Arzt wird sie dann entsprechend dem geistigen und auch körperlichen Zustand an einen Facharzt, dem Psychiater, überweisen. Und genau dieser Arzt kann am besten einordnen, welche Behandlung jemand mit einem Burnout benötigt.

Zur Ruhe kommen ist dann das oberste Gebot. Schlafen können, und wenn es anfänglich mit Medikamenten sein muss. Nach einer stationären Behandlung kann dann mit einer psychotherapie begonnen werden, wo dann aufgearbeitet wird wie es zum Burnout gekommen ist.